Kunden interessiert „Smartes Hören“

Die Hörgeräte mit Smartphone oder TV koppeln, Telefonate und Musik aus dem iPhone* direkt in den Hörgeräten empfangen, über eine App das Hörerleben komfortabel steuern… – smarte Hörgeräte bieten zahlreiche Zusatzfunktionen. Doch wollen das die potentiellen Kunden wirklich? Die Antwort bietet die forsa-Studie „Smartes Hören“, mit mehr als 600 Probanden, die moderne Hörgeräte verschiedener Hersteller testen konnten. Das Ergebnis ist eindeutig: Für viele Hörgeräte-Träger ist die Vernetzung mittlerweile ein wichtiger Bestandteil. Die Vorteile neuartiger Verbindungsmöglichkeiten waren sogar wichtiger als die traditionellen Wünsche nach einem möglichst preiswerten bzw. einem möglichst unsichtbaren Hörgerät. Initiiert wurde die forsa-Studie von dem Hörgeräte-Hersteller ReSound. Die Studie wurde durch zahlreiche Hörakustik-Fachbetriebe in Deutschland unterstützt.
Im Rahmen der forsa-Studie „Smartes Hören“ wurde nicht nur überprüft, wieweit die neueste Hörtechnik Probleme beim Hören und Verstehen verbessern kann. Über 600 Teilnehmer erhielten die Möglichkeit, neben den neuesten Hörgeräten aller Marken auch Zusatz- Komponenten für Mobilgerät, TV oder auch laute Hörumgebungen auszuprobieren. Vor dem zweiwöchigen Alltagstest und im Anschluss beantworteten die Probanden einen kurzen Online-Fragebogen.
Die Ergebnisse der Studie sind der Nachfolgenden Grafik zu entnehmen:

 

*iPhone is a trademark of Apple Inc.