Am 3. März 2021 ist wieder Welttag des Hörens

Hörgesundheit für alle – das ist das Motto des Wettag des Hörens.

Für eine Demenzerkrankung ist Schwerhörigkeit der größte modifizierbare Risikofaktor. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Bundesverband der Hörsysteme-Industrie e.V. (BVHI) richten am 3. März 2021 zum elften Mal den Welttag des Hörens aus. Zusammen appellieren sie mit „Hörgesundheit für Alle!“ an die Öffentlichkeit und klären gemeinsam über die Folgen nicht versorgter Schwerhörigkeit auf. Denn gutes Hören ist nicht nur eine effektive Gesundheitsprävention, sondern ermöglicht den Menschen auch die unbeschwerte Teilhabe am sozialen Leben.

Die Forderung „Hörgesundheit für Alle!“ wird aus drei unterschiedlichen Perspektiven durch den BVHI untermauert:

Hören ist Hightech – denn Hörgeräte lassen sich mit zahlreichen digitalen Geräten verbinden und per App bedienen und auf persönliche Hörsituationen und Vorlieben einstellen.

Hören bedeutet Lebensqualität – denn Musik, tolle Gespräche und auch die Klänge der Natur sind elementarer Teil unseres Lebens.

Hören verlangt Vorsorge – denn regelmäßige Hörtests und eine Versorgung mit Hörgeräten können vor gravierenden Folgeerkrankungen, wie Demenz und Depression, schützen.

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